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JIM Studie

Die JIM-Studie 2020 illustriert einmal mehr die zentrale Rolle von digitalen Medien im Alltag von Jugendlichen und zeigt wichtige Problem- und Handlungsfelder auf. Die LFK sieht sich duch die Studienergebnisse in ihrem Kurs der Medienkompetenzvermittlung an Kinder, Jugendliche und deren Eltern bestätigt. Hierzu engagieren wir uns in zahlreichen landes- und bundesweiten Projekten Die JIM-Studie 2020 hat die wichtigsten Kennzahlen zu Mediennutzung, Medienbesitz, Medienumgang und Nutzungsdauer untersucht. Auch der Medieneinsatz in der Schule bzw. für die Schule unter den Voraussetzungen der Pandemie sind Teil der aktuellen JIM-Studie Für die aktuelle JIM-Studie wurden 1.200 Jugendliche zwischen zwölf und 19 Jahren von Juni bis Juli 2020 telefonisch oder online zu Mediennutzung, Medienbesitz und Medienumgang befragt. Auch der Medieneinsatz in der Schule unter den Voraussetzungen der Corona-Pandemie sind Teil der JIM-Studie 2020. Medienausstattun Das ist die JIM-Studie Die JIM-Studie befragt seit 1998 Jugendliche in Deutschland zu ihrem Medienverhalten. Organisiert wird sie vom Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest zusammen mit.

LFK - Die Medienanstalt für Baden-Württemberg: JIM-Studie 202

Die JIM-Studie (Jugend, Information, Medien) ist seit 1998 eine jährlich durchgeführte Basis-Studie, die das Mediennutzungsverhalten der zwölf- bis 19-Jährigen Jugendlichen in Deutschland repräsentativ abbildet. Die Untersuchung gibt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) in Auftrag, also eine Kooperation zwischen der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg und der Medienanstalt Rheinland-Pfalz, gemeinsam mit dem SWR. Seit letztem Jahr führt. Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest hat am 04.12.20 die jährlich seit 1998 erscheinende => JIM-Studie 2020 vorgestellt, die das Mediennutzungsverhalten der 12-19jährigen erfasst. Wenig überraschend haben die Bildschirmzeiten im Coronajahr nochmals drastisch zugenommen: Mädchen kommen an Schultagen auf durchschnittlich 7:16 Stunden (2019: 5:25), Jungen auf 7:42 Stunden (2019: 5:57) Die JIM-Studie ist als Langzeitprojekt angelegt. So werden einerseits allgemeine Entwicklungen und Trends kontinuierlich abgebildet und dokumentiert, gleichzeitig werden in den einzelnen Untersuchungen spezifische Fragestellungen realisiert, um aktuelle Medienentwicklungen aufzugreifen. JIMplus 2020

Die JIM-Studie ist als Langzeitprojekt angelegt. So werden einerseits allgemeine Entwicklungen und Trends kontinuierlich abgebildet und dokumentiert, gleichzeitig werden in den einzelnen Untersuchungen spezifische Fragestellungen realisiert, um aktuelle Medienentwicklungen aufzugreifen. Hier der Downloa Die repräsentative Studie bildet das Medienverhalten der Jugendlichen in Deutschland ab. Alle Ausgaben der JIM-Studie von 1998 bis 2019 sind als PDF auf www.mpfs.de abrufbar. Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest ist eine Kooperation der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und der medienanstalt rlp (LMK) Die JIM-Studie 2020 zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) untersucht, welche Medien Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren wie oft und auf welchem Weg nutzen. Wenig überraschend zeigt die diesjährige Untersuchung: Jugendliche sind online, und das vor allem am Smartphone. Handys sind das am weitesten verbreitete Medium. So besitzen laut Studie

Die JIM-Studie ist eine Langzeitstudie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) zum Medienverhalten von Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren. Die JIM-Studie, steht für eine Studie im Bereich Jugend, Information und Multi-Media und wird seit 1998 jährlich im Bereich der Mediennutzung der Jugendlichen erhoben Die JIM-Studie 2020 hat die wichtigsten Kennzahlen zu Mediennutzung, Medienbesitz, Medienumgang und Nutzungsdauer untersucht. Auch der Medieneinsatz in der Schule bzw. für die Schule unter den Voraussetzungen der Pandemie sind Teil der aktuellen JIM-Studie. Für die repräsentative Studie wurden vom 8. Juni bis 20. Juli 2020 1.200 Jugendliche im Alter von zwölf bis 19 Jahren in Deutschland. JIM Studie 2019: Basisdaten zum Medienumgang Jugendlicher (Symbolbild, © klicksafe.de - Philipp Pongratz) Jedes Jahr im November kommt die neue JIM-Studie! Jedes Jahr? Seit November 2019 wurde immer wieder vertröstet - und nun ist sie endlich erschienen. Die seit über 20 Jahren vom medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) jährlich neu aufgelegte Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger. Was ist in puncto Jugend, Information und Medien neu, was. JIM-Studie 2019 veröffentlicht - Ergebnisse. 2. April 2020. 12. Mai 2020. Ende März erschien die JIM-Studie des MPFS mit einiger Verspätung. Die Studie beleuchtet seit 1998 jährlich das Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren JIM-Studie zu Mediennutzung und Freizeitverhalten Neben Fakten zu den Themen Bewegtbild- und Musiknutzung, zur Nutzung digitaler Medien im Kontext Schule sowie zu Themeninteressen und zum Informationsverhalten der Jugendlichen enthält die JIM-Studie 2017 Basisdaten zum Freizeitverhalten der Zwölf- bis 19-Jährigen sowie Mediennutzungsdaten zu Internet, Fernsehen, Radio, Büchern und digitalen Spielen

JIM-Studie 2020 zur Mediennutzung von Jugendlichen

Die wichtigsten Ergebnisse der JIM-Studie. Im Dezember letzten Jahres wurde die deutsche JIM-Studie präsentiert (Jugend, Information, (Multi-) Media). Zwölf- bis 19-Jährige in Deutschland wurden neben der generellen Mediennutzung auch zu ihrem Medienumgang im Hinblick auf Hausaufgaben, Lernen und Schule befragt Seit mehr als 20 Jahren untersucht der Medienpädagogische Forschungsverband Südwest (mpfs) im Rahmen der JIM-Studie (Jugend, Information, Medien) die Mediennutzung zwölf- bis 19-Jähriger in Deutschland. Kürzlich wurden die Ergebnisse der JIM-Studie 2020 veröffentlicht, die einen Einblick in die Mediennutzung, den Medienbesitz und den Medienumgang Jugendlicher, auch in Anbetracht des. Die JIM-Studie ist als Langzeitprojekt angelegt, um allgemeine Trends zu dokumentieren. Die JIM-Studie ist repräsentativ und gehört zu den bedeutendsten Jugendmedienstudien in Deutschland. Unter dem Namen JIMplus erschienen 2009 und 2011 ergänzende Informationen zur jeweiligen JIM-Studie 97 Prozent der Zwölf- bis 19-Jährigen haben laut aktueller JIM-Studie ein Smartphone, gut zwei Drittel besitzen einen eigenen Computer oder Laptop, jeder Vierte ein eigenes Tablet. Auch 2018 hat.

JIM-Studie 2020 - Jugend, Information, Medien

Die JIM-Studie 2020 (Jugend, Information, Medien) hat die wichtigsten Kennzahlen zu Mediennutzung, Medienbesitz, Medienumgang und Nutzungsdauer untersucht. Auch der Medieneinsatz in der Schule bzw. für die Schule unter den Voraussetzungen der Pandemie sind Teil der aktuellen JIM-Studie. Für die repräsentative Studie wurden vom 8. Juni bis 20. Juli 2020 1.200 Jugendliche im Alter von. Die JIM-Studie 2018 befragte die Jugendlichen auch hinsichtlich ihres Vertrauens in verschiedene Nachrichtenformate. Die Tagesschau bzw. die Tagesthemen der ARD werden als vertrauenswürdigste Angebote eingeschätzt. Danach folgen regionale Print-Tageszeitungen sowie öffentlich-rechtliche Radiosender. Unterschiede zeigen sich hinsichtlich des Bildungshintergrunds der Heranwachsenden; Mädchen.

JIM-Studie 2020: Im Corona-Jahr sind Jugendliche öfters

  1. Die JIM-Studie entwirft ein repräsentatives Bild der Mediennutzung der Kinder und Jugendlichen in Deutschland. Ob sich die Mediennutzung in der Corona-Pandemie geändert hat, können Sie hier nachlesen. Ein Beitrag der Redaktion von Anni 9. März 2021. Keine Kommentare Teaser-Bild. Weitere Absätze. Wer nahm 2020 an der Studie teil? Die Studie soll ein repräsentatives Bild der Mediennutzung.
  2. JIM-Studie 2019: Jugendliche lesen weniger Bücher. Das Medienrepertoire von Jugendlichen wird größer, dafür greifen sie seltener zum Buch. Das ist das Ergebnis der JIM-Studie 2019, die der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest vergangene Woche veröffentlicht hat. Die Studien-Ergebnisse zum Bereich Lesen: Im Gegensatz zum Vorjahr ist die Zahl der 12- bis 19-Jährigen, die täglich.
  3. Die tägliche Lesedauer von Jugendlichen hat sich deutlich erhöht - um 21 Minuten pro Tag. Das ist das Ergebnis der JIM-Studie für das Jahr 2020
  4. Im Rahmen der JIM-Studie (Jugend, Information und Multimedia) werden seit 1998 Kinder und Jugendliche zwischen zwölf und 19 Jahren zu ihrer Mediennutzung befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass mittlerweile eine Sättigung hinsichtlich des Besitzes von Mediengeräten erreicht ist. Nahezu 100 Prozent der Befragten besitzen oder verfügen über ein Smartphone, einen Computer, ein Fernsehgerät und.
  5. JIM-Studie 2016. Im Rahmen der JIM-Studie 2016 (Jugend, Information, (Multi-) Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest, wurden 12-bis 19-Jährige in Deutschland zu ihrem Medienumgang unter anderem im Hinblick auf Hausaufgaben, Lernen und Schule befragt. Dabei ging es auch um Regelungen in Bezug auf Handy und WLAN in der Schule

JIM-Studie zeigt: Fake News haben es schwer. Fake News und alternative Fakten gehen auch an Teenagern nicht spurlos vorbei. Aber: Die Teens von heute sind gut informiert und legen sich klar auf Nachrichtenangebote fest, denen sie Vertrauen schenken. Am besten bewertet wurden Tagesschau und Tagesthemen der ARD, während die BILD auf den letzten Plätzen landete. Jugendliche gehen mit. JIM Studie 2017: Digitale Spiele wichtig für Jugendliche. Digitales Spielen ist nach wie vor sehr stark in den jugendlichen Alltag integriert. Im Durchschnitt spielen drei von fünf Jugendlichen regelmäßig. Dabei nutzen gut vier von fünf Jungen und zwei von fünf Mädchen mehrmals pro Woche digitale Spiele. Die klassischen digitalen Spielmöglichkeiten über Computer, Konsole oder. Die JIM-Studie 2020 hat die wichtigsten Kennzahlen zu Mediennutzung, Medienbesitz, Medienumgang und Nutzungsdauer untersucht. Auch der Medieneinsatz in der Schule bzw. für die Schule unter den Voraussetzungen der Pandemie sind Teil der aktuellen JIM-Studie. Für die repräsentative Studie wurden vom 8. Juni bis 20. Juli 2020 1.200 Jugendliche im Alter von zwölf bis 19 Jahren in Deutschland. JIM-Studie 2020. Von Clearingstelle Medienkompetenz 8. Dezember 2020. 8. Dezember 2020. Cybermobbing, Fake News, Familie und Medien, Hate Speech, Internet, Mediennutzung, Smartphones. Der oft zitierte Digitalisierungsschub im Zuge der Covid-19-Pandemie hat zu deutlichen Veränderungen im Medienbesitz und in der Mediennutzung Jugendlicher geführt

Die JIM-Studie hat sich in über 20 Jahren immer wieder den technischen Entwicklungen anpassen und somit Fragestellungen und Themenbereiche verändern müssen. Das zeigt besonders gut, welchen Veränderungen die Gesellschaft hinsichtlich Medienkonsum unterworfen ist. Der Zugang zum Internet und der Wandel an Unterhaltungsangeboten, Kommunikationstools und Spielen eröffnet uns zahlreiche neue. In der JIM-Studie wird das Medien-Verhalten von Jugendlichen zwischen zwölf und 19 Jahren untersucht. Auch wenn manche von uns älter oder jünger sind - JIM schickt uns eine imaginäre Freundschaftsanfrage, die wir erst mal annehmen müssen. Die ersten Ergebnisse sind bereits veröffentlicht, am 30.11.2017 ist JIM dann komplett JIM-Studie: Die Zusammenfassung. Es zeigt sich, dass Jugendliche aktuell - ganz im Gegensatz zu noch vor 20 Jahren - mit allen möglichen internetfähigen Geräten bestens ausgerüstet sind: Viele haben einen eigenen Laptop, eine Spielekonsole und oder ein Tablet. Und selbst, wenn nicht: Es gibt kaum einen Teenager, der nicht zumindest über ein eigenes Smartphone verfügt und so jeder. JIM-Studie - Jugend, Information, Medien. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger - Deutscher Bildungsserver Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, Medien) wird vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest seit 1998 jährlich in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk (SWR) durchgeführt

JIM-Studie 2018. Jugend, Information, Medien. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger. Quelle: Stuttgart: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest, c/o Landesanstalt für Kommunikation (LFK) (2018), 80 S. PDF als Volltext kostenfreie Datei Link als defekt melden Verfügbarkeit : Sprache: deutsch: Dokumentty JIM-Studie: Zahl der Mobbing-Opfer im Netz steigt Mediennutzung von Jugendlichen Zahl der Mobbing-Opfer im Netz steigt Von Jahr zu Jahr steigt die Zahl der Kinder, die Opfer von Cybermobbing werde Quellenangaben zur verwendeten Literatur (www.netzgaenger.og) Backes, H. (2003). Peer Education. In Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.)

JIM-Studie 2020: Jugendliche und ihr Medienverhalten

JIM-Studie 2019 und JIMplus Corona 2020 veröffentlicht. Ganz weit vorn in der Mediennutzung ist der Messenger Dienst WhatsApp, gefolgt von Instagram und Snapchat. Nach ihrer eigenen Einschätzung sind Jugendliche wochentags im Schnitt täglich etwa dreieinhalb Stunden im Internet aktiv. Weitere Ergebnisse finden sich in der aktuellen JIM-Studie, die seit mehr als 20 Jahren jährlich. JIM-Studie: Leseverhalten von Jugendlichen ist stabil. Trotz Verlockungen von Social Media, Netflix und Co.: Das Leseverhalten von Jugendlichen hat sich in den vergangenen Jahren kaum verändert, heißt es in der aktuellen JIM-Studie, in der regelmäßig die Mediennutzung von Jugendlichen (12 bis 19 Jahre) untersucht wird. Die Erkenntnisse zu Büchern und zum Lesen im Überblick: Der Anteil.

JIM-Studie: Die mediale Mentalität der Jugendlichen Trends und Innovationen. Was Jugendliche in Deutschland zwischen 12 und 19 Jahren medial so bewegt, hat der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) bereits seit 20 Jahren auf dem Schirm. Und so wurde auch dieses Jahr die JIM (Jugend, Information, Media)-Studie veröffentlicht, um zu verstehen, was die Screens der 1.200. Die JIM-Studie 2019 kommt zu folgenden Ergebnissen: Neun von zehn Jugendlichen ist täglich online, im Schnitt etwa dreieinhalb Stunden. Bedeutsam ist hierbei nicht allein der Gerätebesitz von Jugendlichen, sondern die Ausstattung mit Medientechnik im familiären Haushalt: Dieser ist in weitem Umfang durch eine große Vielfalt an unterschiedlichen Empfangs-, Abspiel- und Assistenzgeräten. JIM-Studie 2020 zu Medienausstattung. Inzwischen besitzen 72 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren in Deutschland einen eigenen Computer oder Laptop und 38 Prozent ein eigenes Tablet. Jeder dritte Jugendliche habe inzwischen einen Fernseher mit Internetzugang. Diese Geräte würden bei den sogenannten hybriden Unterrichtsformen genutzt, bei denen neben Unterricht an den Schulen. Hamburg/Stuttgart - Für die sogenannte JIM-Studie werden jedes Jahr 1200 Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren befragt. Im Laufe der Jahre ist so ein Abbild des dramatischen Wandels.

In der JIM-Studie wird der Medienumgang von Jugendlichen und jungen Erwachsenen von 12-19 Jahren untersucht. Beide Studien sind in einer Printfassung unter: www.mpfs.de bestellbar. Alternativ stehen die Studien auch als PDF-Dokument zur Verfügung. Die Nutzung von Bildschirmspielen Als Verein, der sich mit den Umgang von Bildschirmspielen beschäftigt, interessiert uns natürlich das. Die JIM-Studie (Jugend, Information, Medien) untersucht seit über 20 Jahren die Mediennutzung von Jugendlichen in Deutschland. Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest führt die repräsentative Studie seit 1998 jährlich in Form einer telefonischen Befragung von 1.200 Jugendlichen im Alter von zwölf bis 19 Jahren durch. Gleichbleibende Fragestellungen ermöglichen es der JIM.

JIM-Studie 2016 zur Mediennutzung 12- bis 19-Jähriger veröffentlicht. Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest hat für die neueste JIM-Studie Jugend, Information, (Multi-) Media wieder 12- bis 19-Jährige in Deutschland zu ihrem Medienumgang befragt. Das Internet-ABC hat ein paar interessante Aspekte herausgegriffen Das ist eines der Ergebnisse der alljährlichen Jim- Studie. Mädchen und Jungen in Deutschland tauschen sich im Internet meistens über WhatsApp aus: 95 Prozent der Jugendlichen zwischen zwölf. JIM-Studie 2018; 20.06.2019 JIM-Studie 2018. Auch zum 20 jährigen Jubiläum gibt die JIM-Studie einen Einblick in den Medienalltag von Jugendlichen in Deutschland und wirft einen Blick auf die Entwicklung der Studie seit 1998. In den Ergebnissen für das Jahr 2018 zeigt sich der Smartphonebesitz der Jugendlichen mit 97 Prozent weiterhin unverändert. Der Besitz von Fernsehgeräten (2018: 50 %.

JIM-Studie 2020 erschienen - deutlicher Anstieg von

JIM-Studie 2007 - Jugend , Information, (Multi)-Media - Die JIM-Studie 2008 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest, die zehnte seit 1998, die auch in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lesen jährlich durch-geführt wird, zeichnet wiederum ein aktuelles Bild von Medienausstattung und Me-diennutzung der Jugendlichen. Die Studie beruht auf der Befragung einer repräsen- tativen. Das Computerspiel Fortnite ist der Renner unter 12- bis 19jährigen Jugendlichen, die wegen des Spiels auch länger daddeln. Dies ist eines der Ergebnis der Jugendstudie JIM 2018

Studien mpfs.d

  1. JIM-Studie 2019. Wie verbreitet Cybermobbing in Deutschland ist, verrät ein Blick auf drei wissenschaftliche Studien aus den Jahren 2017 bis 2019. Den Studien zufolge sind aktuell durchschnittlich 8 bis 14 % der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Opfer von Mobbing im Netz - also ungefähr jede/-r Zehnte. Die aktuellste unter diesen Studien ist die JIM-Studie 2019 - Jugend.
  2. Jedes Jahr wird eine JIM-Studie (Jugend, Information, (Multi-) Media) zur Mediennutzung veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um eine Basisuntersuchung zum Medienumgang Zwölf- bis 19-Jähriger. Herausgeber ist der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest. Die Mediengesellschaft ist Wirklichkeit geworden. Fast alle Jugendliche besitzen Smartphones und haben Zugang zum internet
  3. Laut der neuen JIM-Studie (Jugend, Information, Medien) verbringen Jugendliche immer mehr Zeit im Netz. Die tägliche Internetnutzungsdauer stieg demnach im Vergleich zum Vorjahr von 205 auf 258 Minu
  4. JIM-Studie 2018. Von Clearingstelle Medienkompetenz 20. Dezember 2018. 24. November 2020. Seit 1998 untersucht der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) den medialen Alltag von Kindern und Jugendlichen in Deutschland und publiziert die Ergebnisse der repräsentativen Befragungen in einer Studienreihe (s. auch KIM, FIM)
  5. Am 22. November 2016 wurde die JIM-Studie 2016, die ihr ja bereits in nicht-aktueller Form aus dem Deutsch-Buch kennt, veröffentlicht. Die Abkürzung JIM steht für Jugend, Information und Media. Seit 1998 wird mit der sogenannten JIM-Studie jährlich eine Studie zum Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien und Information durchgeführt
Die Landesanstalt für Kommunikation: JIM-Studie 2020JIM-Studie 2018: Jugendliche nutzen Streaming-Angebote und

Die JIM-Studie wird seit mehr als 20 Jahren jähr­lich durch­geführt. Ganz weit vorn: WhatsApp. 86 Prozent der 12 bis 19-Jährigen in Deutsch­land nutzen den Messenger­dienst WhatsApp täglich. Instagram liegt in der Beliebt­heits­skala mit 52 Prozent auf Platz zwei, dahinter folgt Snapchat mit 38 Prozent. Trotz des medialen Hypes um TikTok nutzen lediglich sechs Prozent der Jugend. JIM-Studie 2016 - Mobile Games beliebteste Spielform. Die jährlich erscheinende JIM-Studie trifft Aussagen zum Mediennutzungsverhalten der 12- bis 19-Jährigen. Die aktuellen Zahlen bieten wenig Überraschungen: Digitale Spiele, vor allem Mobile Games, sind weiterhin fest im Alltag der Kinder und Jugendlichen verankert Die JIM-Studie 2012. Ende November ist die JIM-Studie 2012 veröffentlicht worden, mit der »Jugend, Information, (Multi-) Media« in Deutschland untersucht werden, also das Mediennutzungsverhalten Jugendlicher. Befragt wurde eine repräsentative Auswahl von über 1200 Jugendlichen, die Studie erscheint bereits zum 15 Die JIM-Studie wird alljährlich vom mpfs (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest) herausgegeben und genießt den Ruf unzweifelhafter Seriosität. Thema ist das Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren (2011). Die Mediennutzung jüngerer Kinder (6- bis 13-Jährige) wird in den KIM-Studien untersucht Die JIM-Studie 2020 steht wie immer online auf der Website des Medienpädagogischen Forderungsverbundes Südwest zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es wie in den Vorjahren auch als Service für alle, die damit z.B. in medienpädagogischen Fortbildungen arbeiten wollen, die Grafiken aus der Broschüre als PDF - oder Powerpoint-Datei ebenfalls zum Download

Die JIM-Studie setzt den Schwerpunkt auf Jugendliche im Alter von 13-19 Jahren, die KIM-Studie mit Kindern im Alter von 6-13 Jahren. Im Folgenden haben wir die wichtigsten statistischen Daten aus der neusten Studie (JIM 2011 und Kim 2010) zusammen gefasst. Wenn Sie noch weitere Informationen wollen können sie auch dem Link im Link-Verzeichnis folgen und sich selbst ein Bild machen. JIM-Studie 2018 Jugend, Information, Medien Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger Autoren: Sabine Feierabend (SWR Medienforschung), Thomas Rathgeb (LFK), Theresa Reutter (LFK) Herausgeber: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), Stuttgart, November 2018 Kontakt: Thomas Rathgeb Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs) c/o Landesanstalt für. JIM-Studie 2014. Ein besonderes Augenmerk wurde bei der diesjährigen Untersuchung auf die Seriosität der verschiedenen Mediengattungen gelegt. Hier sind besonders Fernsehen (40%), Fernsehen (26%), Radio (17%) und Internet (14%) glaubwürdig. Allerdings unterscheiden sich die Anteile genau gegenteilig bei der Nutzung! Wirft man einen Blick auf die Medienausstattung in deutschen Haushalten. aktuellen JIM-Studie (Jugend, Information, (Multi-) Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest. Neben der standardmäßigen Untersuchung von Haushaltsausstattung, Gerätebesitz und Mediennutzung liegen weitere Schwerpunkte der Untersuchung 2017 bei Themeninteres-sen und bevorzugten Informationsquellen, in der Nutzung von Unterhaltungsangeboten im Internet für Musik und Filme.

JIM-Studie 2019: Der Informationshunger der YouTube

JIM-Studie Ganztägig bilden

Die JIM-Studie mag ich deshalb so gerne, weil sie wirklich alles Interessante aus der Lebenswelt Jugendlicher in Bezug auf Medien abfragt. Seit 22 Jahren erscheint sie ein Mal jährlich. Online kann man kostenlos alle Studien einsehen und es ist höchst spannend, die Jahre so miteinander vergleichen zu können. Die Studie hat 60 Seiten, ich fasse in diesem Artikel also nicht die komplette. www.jugendfernsehen.de Grunddaten Jugend und Medien 2020 Seite 1 © Internationales Zentralinstitut für das Jugend-und Bildungsfernsehen (IZI) Grunddate JIM-Studie 2011 Mediennutzung Jugendlicher 2011: Konsumieren und kommunizieren. Die JIM-Studie 2011 zeigt: Jugendliche tun vor allem zwei Dinge, wenn sie Medien nutzen: Sie kommunizieren und sie konsumieren. Facebook, Handy und Internet dominieren die Lebenswelt Jugendlicher. Eine Zusammenfassung zentraler Erkenntnisse der JIM-Studie 2011 Aktivitäten von Jugendlichen im Internet mit dem Schwerpunkt Kommunikation 2019. Rund 93 Prozent der im Rahmen der JIM-Studie 2019 befragten Jugendlichen gaben an, täglich oder mehrmals pro Woche den Instant Messenger WhatsApp zu nutzen. Das waren zwei Prozent weniger als im Vorjahr. Die Video-App Instagram und der Video-Messenger Snapchat. JIM-Studie 2017: Die JIM-Studie (Jugend, Information, (Multi-) Media) dokumentiert seit 1998 die Mediennutzung von Jugendlichen in Deutschland. Die wichtigsten Ergebnisse dieser zentralen Studie, die für Lehrkräfte und Eltern sehr wichtig ist, finden sich hier

JIM Studie 2019 veröffentlicht - klicksafe

Die JIM-Studie zeigt einmal mehr, dass die jüngere Zielgruppe ihre Interessen immer weiter ins Netz verlagert hat - vor allem in das mobile Internet, das sie überwiegend auf ihrem Smartphone besucht. Für Marketing und Vertrieb wird somit klar: Wer die junge Zielgruppe erreichen will, kann sich heute nicht mehr nur auf klassische Medien verlassen, sondern sollte einen Mix einsetzen. Dabei. Ende November ist die JIM-Studie zum Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen erschienen. Jedes zweite Mädchen, aber nur jeder dritte Junge liest demnach regelmäßig Bücher. Die Zahlen sind trotz neuer Medienangebote wie Smartphones und YouTube seit fast 20 Jahren stabil. Grund zur Sorge gibt es trotzdem - jeder sechste Jugendliche zwischen zwölf und 19 Jahren liest in seiner Freizeit. JIM-Studie 2019 informiert über die Mediennutzung von Jugendlichen News abonnieren Herausgeber kontaktieren (lifePR) ( Stuttgart , 06.04.20 Veröffentlichung der JIM-Studie 2020 zur Mediennutzung von Jugendlichen - Die regelmäßige Nutzung von TikTok hat sich um 19 Prozentpunkte erhöht Das Jahr 2020 hat den Alltag von Jugendlichen auf den Kopf gestellt: Die meisten Freizeitbeschäftigungen waren nicht möglich, Schulen waren über Wochen und Monate geschlossen und es wurde teilweise im Fernunterricht gelernt Mediennutzung der Generation Y -JIM Studie 2014. 17. September 2020. 6. April 2015 von Kati Husemann. Bei der JIM 2014 -Jugend, Information, (Multi-)Media handelt es sich um eine Basisstudie zum Medienumgang der 12- bis 19-jährigen in Deutschland. Als Kommunikations-Experte ist man heute immer wieder gefragt die richtigen Entscheidungen im.

JIM-Studie 2020 Smartphone-Nutzung bei Jugendliche

Die JIM-Studie wird jedes Jahr vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (kurz mpfs) in Zusammenarbeit mit dem Südwest Rundfunk (SWR) erstellt. 2020 hat die Studie die Mediennutzungszeit, den Medienbesitz sowie den Medienumgang beleuchtet. Erstmals wurde auch der Medieneinsatz in der Schule bzw. für die Schule näher beleuchtet Neue JIM-Studie untersucht Medienverhalten von Jugendlichen im digitalen Jahr 2020. Mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie gab es eine vielseitige Umstellung auf digitale Angebote und Aktivitäten in nahezu allen Bereichen des alltäglichen Lebens. Schule und Freizeit fanden 2020 überwiegend im digitalen Raum statt, woraus merkliche Veränderungen im Medienverhalten von Jugendlichen resultieren. JIM-Studie 2020 - alles wie erwartet und etwas neues. Seit 23 Jahren erstellt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest jährlich eine Studie zum Verhalten und den Umgang von Jugendlichen mit verschiedenen Medien. JIM steht hierbei als Kürzel für Jugend, Information, Medien. In der Studie des Jahres 2020 wurden 1002 Jugendliche im.

JIM-Studie 2017: Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in

Die JIM-Studie stellt weiterhin fest, dass die Wahrscheinlichkeit der Nutzung von (Audio-)Streamingdiensten mit zunehmendem Alter steigt. Auch das Interesse an Live-Radioprogrammen und dem Webradio nimmt mit dem Alter zu. Radio bleibt vorn. Auf Platz zwei der meistgenutzten Plattformen steht YouTube mit 52 Prozent (25% tägliche Nutzung), Platz drei ist besetzt vom Radio: 50 Prozent nutzen. Laut aktueller JIM-Studie macht jeder Vierte Jugendliche zwischen zwölf und 19 Jahren regelmäßig Musik (24%). Damit liegt das Musizieren bei den Jugendlichen an vierter Stelle bei den beliebtesten non-medialen Freizeitaktivitäten, noch vor dem Besuch von Sportveranstaltungen (15%) oder Partys (5%) Laut der JIM-Studie 2017 (Jugend, Information und Multimedia) gehören auch das Fernsehen, Musik und Radio zu den wichtigsten Medienbeschäftigungen. 06.12.2017. Mediennutzung. Weiterlesen über Jugendliche in Deutschland nutzen nahezu ausnahmslos Internet und Smartphone (JIM-Studie 2017) Audio . Multimedia. Video. Handy und Internet stehen bei Jugendlichen in Deutschland im Mittelpunkt (JIM. JIM-Studie 2011 Jugend, Information, (Multi-) Media 13. Juni 2012, Wiesbaden Forum KI Ulrike Karg (LFK) Jugg(end, Information, (Multi-) Media Ergebnisse der JIM-Studie 2011 • Medienbiographie • Medienausstattung • Mediennutzung • Internetnutzung • Handynutzung 2. MEDIENBIOGRAPHIE 3. Zeitstrahl Mediennutzung - Durchschnittsalter des Erstgeborenen bei der ersten Mediennutzung - Eltern. Die JIM Studie 2010 ist erschienen und ich habe mir die Frage gestellt, welche Konsequenzen sich daraus für die zur Zeit laufenden Diskussionen um Medienkompetenzen Jugendlicher ableiten lassen. Der JmStV setzt ja z.B. nicht nur auf die Aneignung entsprechender Kompetenzen, sondern sucht nach einer technischen Lösung des Problems jugendgefährdender Inhalte im Internet

Mediennutzung 2018 – Jugendliche streamen und lieben WhatsApp

JIM-Studie - Lehrwik

Die JIM-Studie liefert uns seit 20 Jahren zuverlässige und wichtige Informationen, wie junge Menschen Medien konsumieren, unter-streicht SWR-Landessenderdirektorin Baden-Württemberg, Stefanie Schneider. Am Nachmittag wurden verschiedene Medienkompetenzprojekte von LFK, LMK und SWR vorgestellt, die sich an die Zielgruppe Jugendliche richten. Hintergrund. Die Studienreihe JIM (Jugend. Das Onlineangebot der Tageszeitungen nutzen 18 Prozent der Jugendlichen bereits regelmäßig (JIM-Studie 2011). Die Daten zeigen die konstante und stabile Alltagsrelevanz des Printmediums für junge Menschen. Groß ist auch die Bedeutung, die Jugendliche der Zeitung beimessen: 40 Prozent geben an, dass die Tageszeitung für sie wichtig bzw. sehr wichtig ist. Jungs setzen dabei noch stärker.

Medienkompetenz heißt Medien verstehen: Die medialeBroadcast-Future - 20 Jahre JIM-StudieJugendliche online: Mediennutzung der 12- bis 19-Jährigen

JIM-Studie - Jugend, Information, Medien. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger Beschreibung: Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, Medien) wird vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest seit 1998 jährlich in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk (SWR) durchgeführt JIM-Studie. Die jährlich erscheinende JIM-Studie (Jugend, Information, (Multi-) Media) wird erstellt vom Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs). Sie untersucht das Medienverhalten von 12- bis 19-Jährigen. JIM-Studie 2019: So nutzen Kinder und Jugendliche Internet, Smartphone, Computer-/Online-Spiele

Die JIM-Studie untersucht jährlich relevante Bereiche der Mediennutzung Jugendlicher, wie beispielsweise die Medienausstattung, Medienbeschäftigung in der Freizeit oder das Vertrauen in Nachrichtenangebote der Zwölf- bis 19-Jährigen. Die JIM-Studie 2016 behandelt außerdem das Thema Smartphone und Schule, die JIM-Studie 2017 widmet ein Kapitel Digitalen Medien und Schule. Kompetenzen. JIM-Studie und Länderindikator. Beide Studien zeigen, dass die eigene Medienkompetenz bei Lehrern und Schüler hoch eingeschätzt wird. Bei der Nutzungshäufigkeit digitaler Medien gibt es aber eine Diskrepanz zwischen den Angaben der beiden Gruppen, auch wenn die Zahlen keinen 100%ig klaren Vergleich zu lassen. Wie schon beim Länderindikator, muss ich die Selbsteinschätzung der Schüler.

Fachtagung 2012 | mpfs

Im Rahmen der JIM-Studie 2017 wurden Zwölf- bis 19-Jährige in Deutschland neben der generellen Mediennutzung auch zu ihrem Medienumgang im Hinblick auf Hausaufgaben, Lernen und Schule befragt. Insgesamt verbringen Schülerinnen und Schüler im Alter von zwölf bis 19 Jahren nach eigener Schätzung durchschnittlich 97 Minuten an einem Wochentag mit ihren Hausaufgaben (mit und ohne Computer. Die wichtigsten Ergebnisse der JIM-Studie. Im Dezember letzten Jahres wurde die deutsche JIM-Studie präsentiert (Jugend, Information, (Multi-) Media). Zwölf- bis 19-Jährige in Deutschland wurden neben der generellen Mediennutzung auch zu ihrem Medienumgang im Hinblick auf Hausaufgaben, Lernen und Schule befragt. Detailansicht Inhalte der JIM-Studie. Weiter werden in der Studie diverse Mediengattungen nach den thematischen Interessen der Jugendlichen untersucht: Am stärksten ist das Interesse der Jungen und Mädchen an der Lösung persönlicher Probleme (87 %) sowie am aktuellen Weltgeschehen (83 %). Etwa drei von vier Jugendlichen ist es (sehr) wichtig, über Neues aus der Welt der Musik (78 %) und dem. JIM-Studie 2015: Praktisch jeder Jugendliche besitzt ein eigenes Smartphone. Das eigene Mobiltelefon ist die Informationszentrale für das persönliche Netzwerk der Jugendlichen: 94 Prozent verschicken oder empfangen regelmäßig Nachrichten. In der Regel erfolgt dies über Nachrichtendienste wie WhatsApp, es werden hierbei aber auch andere Optionen wie bspw. SMS oder E-Mail erfasst. An.

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